Premiere von Konrad in Zürich Am 22.September 2018 ist die Premiere von der Kinderoper “Konrad... Weiterlesen
Das Fagottquartett im Radio (BR Klassik) Am Donnerstag den 26.7.2018 um 22:05 Uhr wird im Rahmen der Sendung... Weiterlesen
Uraufführung im Dom zu Meißen Am am 07.Juli 2018 um 17 Uhr wird im Dom zu Meißen das Stück „Hilf,... Weiterlesen
Ensemble via nova auf dem Daegu Contemporary Music Festival Das Ensemble via nova aus Weimar spielt auf dem Daegu Contemporary... Weiterlesen
Die Bremer Stadtmusikanten in Gotha und Eisenach Die Bremer Stadtmusikanten werden im März und April 2018 von der... Weiterlesen


Gisbert Näther
wurde 1948 in Ebersbach (Oberlausitz) geboren. Nach dem Abitur studierte er an der Hochschule für Musik „Carl-Maria-von-Weber“ in Dresden die Fächer Horn und Komposition. Nach dem Staatsexamen wirkte er als Hornist in der Jenaer Philharmonie und am Potsdamer Hans-Otto-Theater. 1981 wechselte er zum DEFA-Sinfonieorchester, dessen Mitglied er immer noch ist (heute „Deutsches Filmorchester“).

Gisbert Näther hat für traditionelle Kammermusikbesetzungen komponiert, aber auch für weniger alltägliche – z.B. ein Werk für 12 Fagotte. Außerdem enthält sein kompositorisches Repertoire nicht wenige Stücke für Schulmusik. Nach 1992 entstanden Werke für großes Orchester – mit und ohne Solisten, uraufgeführt unter anderem von der Deutschen Oper Berlin, von den Berliner Symphonikern und dem Deutschen Filmorchester.


Preise:

1996:  „Wilhelm-Busch-Preis“ für die Musik zu Wilhelm Buschs Bildergeschichte „Max und Moritz“
1996:  2. Preis beim Wettbewerb um den "Paul-Woitschach-Preis" des Berliner Musikfördervereins für das Konzert für Violine und Orchester, op. 66
1997:  Kompositionspreis im Trickfilm-Kompositionswettbewerb des Landes Brandenburg
1999:  Kompositionswettbewerb für Saxophonquartette beim Brandenburgischer Verein Neue Musik e.V. 1. Preis für das Quartett "Nachdenkliches"
2001:  Jugendmusikschulpreis der Stadt Hameln für das Stück "Märchen-Suite"
2004:  1. Preis bei der Saxoniade für das Stück „Ares“ für sinfonisches Blasorchester.
2005:  Medienpreis "Leopold" des Verbandes deutscher Musikschulen für die CD „Max und Moritz“ (Katja Riemann und Deutsches Filmorchester Babelsberg unter Scott Lawton)
2006:  1. Preis bei der Saxoniade für das Stück „Schoolyard“ für sinfonisches Blasorchester
2008: 1. Preis bei der Saxoniade für das Stück "Giraffentanz" für sinfonisches Blasorchester
2009: Medienpreis "Leopold" des Verbandes deutscher Musikschulen für die CD "Die verhexte Musik" (Götz Schubert und Deutsches Filmorchester Babelsberg unter Günter Joseck)


Mitglied im Deutschen Komponisten-Interessenverband und im Brandenburgischen Verein Neue Musik e.V.

Joomla Template by Joomla51.com