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Besetzung:

Konrad – Schauspieler (UA Helge Salnikau)
Berta Bartolotti – Mezzosopran (UA Denise Seyhan)
Herr Egon / Frau Rusika – Bariton (UA Patrick Ruyters
Kitti Rusika / Lehrerin – Sopran (Linda Hergarten)
Die rechtmäßigen Eltern – Statisten
Herr Rusika / Florian / Kunde - Posaune (UA Lennart Rübke)
Antonia – Klarinette / Sopransaxophon (UA Stefanie Ott)
Michi – Schlagwerk (UA Pavel Bialiayeu)
Uli – Klavier und Melodika (UA Askan Geisler)
Jette – Violoncello (UA Astrid Naegele)

(Uraufführungsbesetzung: Musikalische Leitung: Askan Geisler, Inszenierung – Ulla Theißen, Ausstattung – Helke Hasse, Dramaturgie – Anna Melcher)

Musiker:
Klarinette, Posaune, Violoncello, Xylophon, Vibraphon
Percussion: Chimes, Triangel, Becken mit drei Metallstäben und mit Baßbogen, Hihat, Tamburin, Schlagzeug, Große Trommel, Kleine Trommel (mit Besen), Tempelblöcke, Tom Toms, Röhrenglocke (Kirchenglocke), Gong

Dauer:

ca. 1 Stunde

Video:

Libretto:

Ulla Theißen – Nach dem Kinderbuch von Christine Nöstlinger

Beschreibung:

Mit Ulla Theißen habe ich schon einmal sehr intensiv erfolgreich beim Stück „SchneeRot“ zusammengearbeitet. Nicht zuletzt aus dieser Erfahrung heraus wurde das Projekt „Konrad“ geboren. Sie hatte auch die Idee, die Musiker in die Szene mit einzubeziehen.

Uraufführung: Gelsenkirchen 23. November 2013 Kleines Haus

„Frau Bartolotti liebt das Leben, in all seiner Fülle: Formen und Farben, Melodien und Klänge – Hauptsache schrill, schräg, bunt. Abwechslung muss sein, Chaos ist erlaubt und manchmal, je nach Lust und Laune, sogar ausdrücklich erwünscht. Sie zieht gern alle Register. Und weil sie allein wohnt, ist das auch meistens gar kein Problem. Da erhält sie per Post eine große Konservendose – was mag das sein? Sie kann sich nicht erinnern, etwas bestellt zu haben, aber neugierig öffnet sie die Dose. Ein kleiner Junge schaut ihr in die Augen. Konrad Bartolotti, fabrikneu, und angeblich ihr Sohn. Fehllieferung – oder Wink des Schicksals?

Konrad ist intelligent, vernünftig und anständig, und er macht weder Krach noch Dreck. Er geht freiwillig ins Bett, spielt alleine und konzentriert, und findet es ganz selbstverständlich, aufzuräumen oder den Müll herunterzubringen, kurz: er liebt Takt und Ordnung. Wie soll das funktionieren – zwei so unterschiedliche Menschen auf engstem Raum? Das Abenteuer beginnt, aufgewirbelt durch die unerwartete Wortmeldung von Herrn Egon, Hausfreund und Apotheker mit Vateransprüchen, und Kitti, das pfiffige Nachbarsmädchen. Als sich im Trubel der Ereignisse die Konservendosen-Lieferung plötzlich als Irrtum herausstellt, läuft dieses sonderbare Quartett über Höhen und Tiefen hinweg zu Höchstform auf und kämpft mit vereinten Kräften fantasievoll und lautstark um Konrads Recht…"
(Text von Homepage Gelsenkirchen)

„Das Publikum, egal ob groß oder klein, hat viel Spaß an Konrad oder das Kind aus der Konservenbüchse. Dabei besteht die Kinderoper die wichtigste Probe: Kinder verbergen nicht, wenn sie sich langweilen. Dass es auf den Sitzen wenig bis gar keine Unruhe gibt, ist ein gutes Zeichen. Ensemble, Musiker und Regieteam erhalten nach einer Stunde Spielzeit viel Applaus. Zurecht: Schwer vorstellbar, dass man eine Kinderoper besser machen kann als diese.“
(Sascha Ruczinski 27. 11.2013 Opernnetz)

„Näther hat das unprätentiös komponiert. Leicht, nicht seicht, deutlich, aber mit nicht zu dicken Ausrufezeichen.“
(Voker Hagedorn „Die Zeit“ 5. Dezember 2013)

 

 

 

 

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