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Besetzung:

Mondsichelmädchen – Sopran (UA Laila Salome Fischer)
Ahriman – Tenor (UA Kai-Ingo Rudolph)
Mammon – Bariton (UA Florian Hille)
Schwarzer Schwan – Bass (UA Michael Zehe)
Engel – Sopran (UA Gabriele Näther)
Engel – Sprecher (UA Amelie Conrad)
Kinderchor (UA Kinderchor der Staatsoper Berlin)
Orchester (UA Junge Philharmonie Brandenburg, Musikalische Leitung: Leslie Suganandarajah

Orchester:
Piccolo, Flöte, Oboe, B-Klarinette, Bass-Klarinette, Fagott, F-Horn, B-Trompete, Posaune, Tuba, Streicher, Pauken, Marimbaphon, Xylophon, Glockenspiel, Röhrenglocken, Schlagwerk: Kleine Trommel, Große Trommel, Verschiedene Becken, Tamtam, Tempelblöcke, Holztrommel, Klangholz, Congas, Tamburin, Waldteufel, 4 Tom Toms, Chiles, Schnarre, Bongos

Dauer:

55 Minuten

verlegt bei:

Eigenverlag

Tonbeispiel:

Libretto:

Andrea Conrad

Beschreibung:

“Il cigno nero e la fanciulla sulla falce lunare”

Die vier Aufführungen fanden konzertant statt - die beiden Voraufführungen in einer kleinen Kirche in Assisi und in Perugia in der Aula Magna der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität. Die Uraufführung am 3. Oktober 2011 in Foligno beim „Gioventù Musicale“ war ein großer Erfolg für alle Beteiligten.
Dem vorausgegangen war ein großer Kraftakt. Das Stück sollte ursprünglich in Potsdam seine Uraufführung haben. Der erste Entwurf war eine reine Bläserfassung. Als die Aufführung in Italien möglich wurde, änderte sich das Konzept der Orchesterbesetzung grundlegend. Außerdem musste nun der Text ins Italienische übertragen werden, was ohne den großen Einsatz von Marie-Luise Döring kaum möglich gewesen wäre. Sie war es auch, welche die Verbindung Richtung Italien vermittelte. Nicht zuletzt war es der unermüdliche Einsatz von Andrea Conrad zu danken, welche als Projektmanagerin das ganze Unternehmen von Anfang an begleitete und vorantrieb, so dass sich alles zu einem Erfolg hin entwickeln konnte.
Noch im Oktober 2011 fand die deutsche Erstaufführung in der Jesus-Christus-Kirche in Dahlem statt. Diese Aufführung wurde mitgeschnitten und am 23.Dezember 2011 im Sender Deutschlandradio Kultur übertragen.

„Dank der Nätherschen Musik, die sich bei keinem einzigen Ton im ‚Elfenbeinturm‘ allzu ‚verkopfter‘ Moderne aufhielt, gelang ein phantastisches Kunstwerk.“
(Matthias Müller MAZ Dienstag. 1. November 2011)

 

 

 

 

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