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Besetzung:

Percussion-Ensemble (Quartett)

Bassdrum, 4 African drums, Becken, Becken mit Besen, 2 Cymbals mit Metallstab, 2 Vibraphon, Glockenspiel, 3 Tomtoms, Kleines und Großes Tamtam, 5 Tempelblöcke, Chimes, Bamboo Chimes, Schellen Chimes, 8 Bongos, Gong mit Tonne, Kuhglocke, Kleiner Gong, Woodblocks, Guiro, Kleine Glöckchen

Dauer:

12 Minuten

Tonbeispiel:

verlegt bei:

Eigenverlag

Beschreibung:

Ich habe mich aus unterschiedlichen Bedürfnissen heraus in den letzten Monaten öfter einmal mit dem Gegenstand "Wasser" beschäftigt. Als mich der Kompositionsauftrag erreichte, welcher das Wasser zum Inhalt hatte, habe ich diesen nur zu gerne aufgegriffen. Ich konnte mich sofort voll und ganz dieser Thematik auch musikalisch öffnen, um der Struktur des Wassers (m)einen musikalischen Ausdruck zu verleihen. Die Basis bildet die dynamische und rhythmische Imitation, die in sich eine komplexe Steigerung erfährt und die Kraft des Wassers bis hin zum Chaos zeigt. Sowohl die äußere, vielfach zerstörerische Wucht des Wassers als auch dessen innere Struktur und Übertragungsfähigkeit als Informationsträger haben dabei eine Rolle gespielt. Der versöhnliche Schluss nach der Chaos-Improvisation betont die positive Rolle des Wassers, welches ja Lebensspender und Lebensträger schlechthin ist.

 

 

 

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